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geschrieben von Gerald Madsen am 09.04.2021

Frühjahrsarbeiten

Garten- und Landschaftsbau erfordert einen planmäßigen und strukturierten Ablauf, damit man im am Ende einen richtig blühenden und gepflegten Garten hat, sowohl im Innen- oder Vorhof des Kunden als auch an den öffentlichen Parkanlagen und Grünflächen der Stadt. Die Pflege und Gestaltung spielt dabei auch eine große Rolle.

Laub, dürre Äste und Reisig muss entfernt, Kräuter gesät und Sträucher gepflanzt werden. Beim Schnitt der Beerensträucher muss darauf geachtet werden, nur maximal 40 Prozent der Zweige zu entfernen. Auch der Rasen benötigt im Frühjahr einiges an Pflege, um ihn fit für die warmen Tage im Garten zu machen: Er muss vertikutiert und gedüngt werden.

Wenn die Schnittarbeiten durchgeführt wurden, fällt natürlich auch viel Schnittgut an, welches auch verarbeitet werden muss. Eine Möglichkeit dafür ist, das Schnittgut mit einem Buschhacker zu häckseln. Der Buschhacker zerkleinert das Holz in kleine Stücke, sodass es dann auch gleich als Mulch weiterverwendet werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist, die Stämme auf kleine Stücken zu schneiden und diese dann zu spalten, sodass sie als Kaminholz verwendet werden können.

Sobald die Sonne raus kommt und es wärmer wird, kommt auch wieder unerwünschter Aufwuchs, wie beispielsweise in Traufen oder Beeten. Dieser Aufwuchs sollte ebenfalls entfernt werden, damit er nicht die gewünschten Pflanzen, wie beispielsweise Rosen, verdeckt. Die Sträucher und Gräser werden auch geschnitten, um den Austrieb zu verstärken, damit man am Ende einen schön blühenden Parkgarten erhält, in dem man sich im Frühjahr und Sommer entspannen kann.

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